Hessische Landeszentrale für politische Bildung
HLZ – Politische Bildung in und für Hessen
HLZ Gebäude

Veranstaltungen

Plakate für die Meinungsfreiheit 2017/18

Einführung – Workshops – Plakatkampagne – Wettbewerb. Projekt für Schüler- und Jugendgruppen ab 14 Jahren

Meinungsfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen nicht erst die gegenwärtigen Entwicklungen in Europa und der Welt. Auch Globalisierung und Internet stellen das so grundlegende Prinzip unserer demokratischen Gesellschaft vor große Herausforderungen. Wann und wie nehmen wir im Alltag und persönlichen Umfeld das Menschenrecht in Anspruch? Wie gelingt ein offener Austausch über andere Meinungen und Überzeugungen? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Auf welchen historischen Errungenschaften fußt unser heutiges Recht auf freie Meinungsäußerung?
Ort:
Hessen
Datum:
September 2017 bis Mai 2018

Netzwerktreffen des Fair Play Forums

Im Rahmen des Netzwerktreffens werden sich in Workshops mit den Themen Gewaltprävention, Bildung und Teilhabe, fairerer Fußball auseinandergesetzt.
Ort:
Grünberg
Datum:
20.01.2018

Hochschul- und Berufsinformationstage (hobit)

An diesen Tagen soll Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich umfassend über die gesamten Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren.
Ort:
Darmstadt
Datum:
23.-25.01.2018

Siegfried Wittenburg: "Leben in der Utopie oder Die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie"

Erzählungen aus erlebter Unfreiheit mit Fotografien aus dem Alltag in der DDR
Die Hessische Landeszentrale für politische Bildung begrüßt am Dienstag, den 23. Januar 2018, um 16:30 Uhr den Rostocker Fotografen und Autor Siegfried Wittenburg. Wittenburg wird seine Fotodokumentation „Leben in der Utopie oder Die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie“ präsentieren und damit Einblicke in das Alltagsleben der DDR-Bürger zwischen den 1950er Jahren und der Friedlichen Revolution von 1989 geben.
Ort:
Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Taunusstr. 4-6, 65183 Wiesbaden
Datum:
Dienstag, 23. Januar 2018, 16:30 Uhr

Rettungswiderstand in Frankfurt / Rhein-Main
Petra Bonavita und Thomas Altmeyer, M.A.

Erinnern an die Opfer – 27. Januar, Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit wird nie abgeschlossen sein. Der nationale und internationale Gedenktag am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, gilt allen Opfern des NS-Regimes. Die Stadt Wiesbaden und ein Trägerkreis, dem u. a. die HLZ angehört, führen in Würdigung und Anerkennung der Opfer eine historisch-politische Bildungsreihe durch, zu der auch die oben genannte Veranstaltung am 23. Januar gehört.
Ort:
Stadtverordnetensitzungssaal im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden
Datum:
Dienstag, 23. Januar 2018, 19:00 Uhr

Vortragsreihe Schule 4.0 "Datenschutz und seine rechtliche Situation/ Entwicklung auf nationaler und internationaler Ebene"

Vortrag und Diskussion zur Thematik "Datenschutz und seine rechtliche Situation/ Entwicklung auf nationaler und internationaler Ebene“.
Ort:
Schuldorf Bergstraße
Seeheim-Jugenheim
Datum:
30.01.2018

Anne Hendrixson: The Rebirth of Targets and Coercion in Anti-Natal Population Policies

The ambitious, anti-natal goals set by the 2012 London Family Planning Summit have not been reached. Yet the effort to reach 120 million women with modern contraception has had profound impacts on population policy. Heralded as the “rebirth of family planning” the Summit marked another rebirth: that of explicit targets and coercion in such policies. In this talk, Anne Hendrixson will examine how the use of targets and coercion has reinforced and hardened problematic ideas about fertility, gender, sexuality, race and place in locating bodies for intervention. Young, brown women in the global South, particularly Africans, are thought to determine the future of the global population size. They are the targets for longacting reversible contraception in the name of women’s empowerment, lowering global birth rates, environmental sustainability and economic efficiency. However, far from being a “rebirth”, these efforts narrow sexual and reproductive health agendas and stigmatize “overly fertile” young women. The case of Depo-Provera, among others, shows how fertility control too often takes precedence over other pressing reproductive health concerns, like preventing HIV transmission and acquisition, to the detriment of young women’s health.
Ort:
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, PEG-Gebäude, 1.G 191
Datum:
31. Januar 2018, 18 Uhr bis - 20 Uhr c.t.

Roundtable Cornelia Goethe Colloquien: Die Politik der Reproduktionsmedizin

In der Panelveranstaltung diskutieren Frankfurter Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Vereinigungen und die Veranstalterinnen der Vorlesungsreihe politische Fragen rund um aktuelle Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin. Offene Fragen aus der Vorlesungsreihe werden aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.
Ort:
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, PEG-Gebäude, 1.G 191
Datum:
7. Februar 2018, 18 Uhr bis - 20 Uhr c.t.

Literatur und Politik „Wir letzten Kinder Ostpreußen“

Moderiertes Gespräch sowie Diskussion zur Publikation „Wir letzten Kinder Ostpreußen".
Ort:
Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Taunusstraße 4 - 6
65183 Wiesbaden
Datum:
08.02.2018

Propaganda im Kalten Krieg

Der Kalte Krieg, die Auseinandersetzung zwischen dem Ostblock und dem Westen, spielte sich nicht nur auf der militärischen Ebene, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen ab. Zur Gewinnung der Deutungshoheit nutzten beide Seiten intensiv alle Möglichkeiten der Propaganda, um die eigene Position zu stärken und die jeweils gegnerische Seite zu delegitimieren bzw. zu diffamieren. Ob im Spielfilm, auf Plakaten, in Zeitschriften oder im Äther – der Systemwettstreit zeigte sich in allen Alltagsmedien.
Ort:
Point Alpha Akademie, Schlossplatz 4, 36419 Geisa
Datum:
21.-22. Februar 2018

Literatur und Politik "Die Volksrepublik China – Partner und Rivalen"

Im Rahmen des Fair Play Forums und der damit angebotenen Workshops werden Ehrenamtliche in Vereinen/Schiedsrichtervereinigungen zur Fair Play Thematik geschult.
Ort:
Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Taunusstraße 4 - 6
65183 Wiesbaden
Datum:
15.03.2018

Studienreise „Israel – Geschichte, Politik und Gesellschaft“

Die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) plant in der Zeit vom 29. September bis 11. Oktober 2018 eine Studienreise nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Die Durchführung der Reise sowie das detaillierte Programm werden allerdings von der aktuellen Sicherheitslage vor Ort abhängig gemacht.
Ort:
Israel (Rundreise)
Datum:
29. September bis 11. Oktober 2018

Rechtsextremisten im Rhein-Main-Gebiet? Lokale Erscheinungsformen und mein Umgang damit

Mit diesem Workshop-Angebot der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung – Referat 2/III Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus / Zeitgeschichte / Rechtsextremismus – gemeinsam mit Spiegelbild aus Wiesbaden möchten wir dem vielfachen Wunsch von Schulen und Jugendinitiativen nachkommen, radikal rechte und offen nazistische Bewegungen in unserer unmittelbaren Umgebung erkennen zu lernen und eine eigene Haltung zu diesem Problem entwickeln zu können.
Ort:
Flexibel
Datum:
Auf Anfrage

Von Heimatsuchern zu Zweitzeugen

HEIMATSUCHER e.V. ist das Zweitzeugenprojekt in der deutschen Erinnerungskultur und Bildungslandschaft. Als Zweitzeug*innen tragen wir die Geschichten der Schoah für die Zeitzeug*innen weiter und erreichen damit Schüler*innen ab der 4. Klasse. In Kooperation mit Heimatsucher e.V. bieten wir für Schulen (ab der 4. Jahrgangsstufe) Projektarbeit vor Ort an, um einen modernen Zugang zum Thema der Schoah zu ermöglichen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche altersgerecht und modern an dieses komplexe Thema heranzuführen. Unsere Arbeit orientiert sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Holocaust-Education.
Ort:
Flexibel
Datum:
Auf Anfrage