Hessische Landeszentrale für politische Bildung
HLZ – Politische Bildung in und für Hessen
Bild Deine Demokratie

Veranstaltungen

Der vielfältige Widerstand gegen das NS-Regime

Veranstaltungsreihe zum Schwerpunktthema 2019

Vor 75 Jahren, am 20. Juli 1944, versuchte eine Gruppe um Claus Schenk Graf zu Stauffenberg, Adolf Hitler zu ermorden. Ziel war der Sturz der nationalsozialistischen Diktatur, die Beendigung des Krieges und die Rückkehr eines friedlichen und demokratischen Deutschlands in die Völkergemeinschaft. Der Attentatsversuch scheiterte und die meisten der daran beteiligten Männer und Frauen bezahlten ihren Mut und ihre Courage mit dem Leben.
Ort:
Datum:
16. Mai bis 12. Dezember 2019

Literatur und Politik: "Von Zeit und Macht – Herrschaft und Geschichtsbild vom Großen Kurfürsten bis zu den Nationalsozialisten"

Worauf gründen sich Macht und Herrschaft? Wie entsteht Macht? Wie wird sie begründet und erhalten? Und in welchem Verhältnis stehen Macht und Zeit? Dies sind die großen Fragen, denen sich Christopher Clark hier widmet.
Ort:
Kurhaus Kolonnaden
kurhausplatz 1
65189 Wiesbaden
Datum:
24. Oktober 2019, 17 Uhr

Dokumentarfilm MONTAGS IN DRESDEN

Die Regisseurin Sabine Michel begleitet in ihrem Dokumentarfilm „MONTAGS IN DRESDEN“ drei Pegida-Anhänger über ein Jahr lang in ihrer Heimatstadt auf ihren Demonstrationen und in ihrem Alltag. Nach der Filmvorführung diskutieren die Regisseurin Sabine Michel und Dr. Alexander Jehn, Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) über den Film.
Ort:
KUZ Kreuz
Schlitzerstraße 81
36039 Fulda
Datum:
Dienstag, 29. Oktober 2019, 20 Uhr

"Außer dem Leben können sie dir ja nichts nehmen."

Der Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth James von Moltke
Lesungen mit Claudia Schwartz und Jan Uplegger

Helmuth James von Moltke hat als Kopf des von den Nazis bekämpften Kreisauer Kreises Geschichte geschrieben. Anders als Stauffenberg verfolgte er nicht den gewaltsamen Sturz der Hitler-Diktatur, sondern versuchte auf seinem schlesischen Gut, Oppositionelle des ganzen politischen Spektrums zusammenzubringen, um mit ihnen an einer Nachkriegsordnung für ein demokratisches, in Europa integriertes Deutschland zu arbeiten. Von den Nazis wurde er in Plötzensee dafür hingerichtet. Moralisch konnte unsere neu geschaffene Bundesrepublik auf seinem Vermächtnis aufbauen. 2011 wurde der gesamte Briefwechsel zwischen Freya und Helmut James von Moltke veröffentlicht und offenbarte, welch großen Mut, Überlebenswillen und strategischen Verstand beide besaßen. Und so erzählt sich in diesen Briefen auch eine große Liebesgeschichte, die vor dem Tod nicht haltmacht. Die Lesung aus den Abschiedsbriefen zwischen September 1944 und Januar 1945 vermittelt einen persönlichen Einblick in die Beziehung zwischen diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Freya und Helmuth James wirken nicht wie Figuren aus einer fernen Zeit, sondern sprechen mit ihrem Mut und ihrer unerschütterlichen Zuversicht ganz gegenwärtig zu uns.
Ort:
HLZ
Taunusstraße 4-6
65183 Wiesbaden
Datum:
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 17 Uhr

Dokumentarfilm MONTAGS IN DRESDEN

Die Regisseurin Sabine Michel begleitet in ihrem Dokumentarfilm „MONTAGS IN DRESDEN“ drei Pegida-Anhänger über ein Jahr lang in ihrer Heimatstadt auf ihren Demonstrationen und in ihrem Alltag. Nach der Filmvorführung diskutieren die Regisseurin Sabine Michel und Dr. Alexander Jehn, Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) über den Film.
Ort:
BALi-Kino im KulturBahnhof Kassel
KLEINES BALI

Rainer Dierichs Platz 1
34117 Kassel
Datum:
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18 Uhr

„Alt & Jung: Generationenvertrag und demografischer Wandel“

Schulprojekt

Unter dem Stichwort „Generationengerechtigkeit“ sammelten sich in den letzten Jahren die Forderungen nach einer Rentenreform, da aufgrund des demografischen Wandels immer mehr Rentenempfänger auf eine abnehmende Gruppe von Beitragszahlern komme. Die Fragestellung „Alt und Jung: gegeneinander oder miteinander?“ wird den gesellschaftlichen Diskurs weiterhin bestimmen.
Ort:
Freilichtmuseum Hessenpark
Laubweg 5
61267 Neu-Anspach/Taunus
Datum:
April bis Oktober

"Außer dem Leben können sie dir ja nichts nehmen."

Der Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth James von Moltke
Lesungen mit Claudia Schwartz und Jan Uplegger

Helmuth James von Moltke hat als Kopf des von den Nazis bekämpften Kreisauer Kreises Geschichte geschrieben. Anders als Stauffenberg verfolgte er nicht den gewaltsamen Sturz der Hitler-Diktatur, sondern versuchte auf seinem schlesischen Gut, Oppositionelle des ganzen politischen Spektrums zusammenzubringen, um mit ihnen an einer Nachkriegsordnung für ein demokratisches, in Europa integriertes Deutschland zu arbeiten. Von den Nazis wurde er in Plötzensee dafür hingerichtet. Moralisch konnte unsere neu geschaffene Bundesrepublik auf seinem Vermächtnis aufbauen. 2011 wurde der gesamte Briefwechsel zwischen Freya und Helmut James von Moltke veröffentlicht und offenbarte, welch großen Mut, Überlebenswillen und strategischen Verstand beide besaßen. Und so erzählt sich in diesen Briefen auch eine große Liebesgeschichte, die vor dem Tod nicht haltmacht. Die Lesung aus den Abschiedsbriefen zwischen September 1944 und Januar 1945 vermittelt einen persönlichen Einblick in die Beziehung zwischen diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Freya und Helmuth James wirken nicht wie Figuren aus einer fernen Zeit, sondern sprechen mit ihrem Mut und ihrer unerschütterlichen Zuversicht ganz gegenwärtig zu uns.
Ort:
Haus der Geschichte
Karolinenplatz 3
64289 Darmstadt
Datum:
Donnerstag, 31. Oktober, 11-13 Uhr

Studienreise zu Erinnerungsorten an die beiden Weltkriege in Belgien

Belgien war aufgrund seiner Lage sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg Schauplatz blutiger Schlachten, die ihre Spuren im Land hinterlassen haben: Unzählige Friedhöfe für Soldaten und Zivilisten, Museen, Mahnmale und andere Gedenkorte zeugen von Belgiens trauriger und traumatisierender Geschichte im 20. Jahrhundert.
Ort:
Belgien
Datum:
3. bis 5. November 2019

Rasse, Siedlung, deutsches Blut: Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas, Göttingen 2013

Vortragende: Prof. Dr. Isabel Heinemann
Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (RuSHA) war im NS-Staat zuständig für die rassische Überprüfung von SS-Angehörigen sowie ab 1939 von sogenannten Volksdeutschen, von Polen, Russen, Slowenen, Elsässern und Lothringern. Weit mehr als eine Million Menschen aus ganz Europa wurden diesen Musterungen unterzogen, für die meisten war das Votum der SS-Rassenprüfer von existentieller Bedeutung. Der »rassische Wert« der Menschen bestimmte, ob sie enteignet, vertrieben, umgesiedelt oder zur Zwangsarbeit herangezogen, als Jude identifiziert, zur Ermordung in ein Vernichtungslager geschickt wurden – oder nicht. Damit lieferte die rassische Hierarchisierung nicht nur die vermeintlich wissenschaftliche Begründung der NS-Bevölkerungspolitik, sondern prägte entscheidend die besatzungspolitische Praxis. Die rassischen Überprüfungen und damit verbundenen Umsiedlungen erweisen sich als Grundpfeiler der NS-Diktatur, als zentrales Element des Rassenstaates. Isabel Heinemann analysiert das RuSHA als eine Schlüsselinstitution des SS-Imperiums und stellt die Rasseexperten der SS aus dem RuSHA als eine spezifische Gruppe von NS-Funktionären vor. Daneben zeigt sie, wie die Rasseexperten die rassische Auslese konzipierten, umsetzten und welche Konsequenzen dies hatte. Sechs Fallstudien demonstrieren, wie das Votum der SS-Rasseexperten die gewaltsame Vertreibungs- und Neuordnungspolitik in den europäischen Regionen prägte – in der Tschechoslowakei, in Westpolen, in Elsaß-Lothringen, im »Generalgouvernement«, in der besetzten Sowjetunion und im »Altreich«.
Diese Veranstaltung gehört zur Reihe "Das Problem Auschwitz beginnt nicht erst an den Toren von Auschwitz und Birkenau".
Ort:
Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Mosbacher Straße 55, 65187 Wiesbaden
Datum:
6. November 2019, 19 Uhr

1949 – Vergessen? Die Gründung der DDR und der Antifaschismus als Gründungsmythos

Die Gründung der DDR im Oktober 1949 war kein einmaliger Akt, sondern zog sich als karges, wenig emotionales Ereignis über mehrere Tage hin. Der Ex-Sozialdemokrat Otto Grotewohl wird Ministerpräsident. Dieser rechtfertigt in seiner ersten Regierungserklärung die Staatsgründung als notwendigen Schritt, „um die gesellschaftliche Umwälzung in der DDR und den Kampf um den Frieden (…) weiterführen zu können.“
Ort:
Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Taunusstraße 4–6
65183 Wiesbaden
Datum:
Donnerstag, 7. November 2019, 17–19 Uhr

"Bruderländer"
Öffentlicher Fotovortrag und Zeitzeugengespräch mit Siegfried Wittenburg

Eine Veranstaltung anlässlich 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall

Siegfried Wittenburg erzählt in Wort und Bild von seinen zahlreichen Begegnungen in der CSSR, die in Wirklichkeit keine Beziehungen unter "Brüdern" waren, sondern freie Begegnungen von jungen Menschen zweier sozialistischer Nachbarländer unter Moskauer Hoheit hinter dem Eisernen Vorhang.
Ort:
Gedenkstätte Point Alpha
Haus auf der Grenze
Datum:
11.11.2019, 19:30 Uhr

Veranstaltungsreihe „Wir müssen reden – Digitale Diskussionskultur“
Visuelle Fake News

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DES PROJEKTS „LEBEN & LERNEN X.0“
In der Reihe zur digitalen Debattenkultur „Wir müssen reden!“ lädt das Museum für Kommunikation zur Fishbowl ein – einer Diskussionsmethode, bei der alle mitreden, Ideen einbringen und Fragen an Expert/innen stellen können. Thema des Abends ist „Visuelle Fake News: Bilder, die lügen“.
Ort:
Frankfurt
Datum:
12. November 2019, 18.30 Uhr - 20.30 Uhr

Aktionstage Netzpolitik

Referenten/Seminarbegleitung:
Daniel Baumgärtner
N.N.
Ort:
Hessenweit
Datum:
14. - 16. November 2019

Jugendfachseminar USA
Friends, Foes, Frenemies? Polarized Media in the United States

Wie lassen sich diese aktuellen Entwicklungen in der amerikanischen Medienlandschaft erfassen und charakterisieren? Welche Aspekte bedingen das mediale System in den USA und vor welchen Herausforderungen steht es? Und welche Konsequenzen hat dies für die amerikanische Gesellschaft in einem Zeitalter, in dem immer mehr Amerikaner*innen ihre politischen Nachrichten aus den sozialen Medien beziehen? Das Seminar soll diese und weitere Fragen beleuchten und anhand von Workshops vertiefend analysieren.
Ort:
Bad Kreuznach
Datum:
16. - 17. November 2019

Entnazifizierung und Kontinuität - Der Wiederaufbau der hessischen Justiz am Beispiel des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

Vortrag und anschließende Diskussion mit Herrn Dr. Georg D. Falk.
Ort:
Darmstadt, Hessisches Landessozialgericht
Datum:
19. November 2019

Literatur und Politik: "Gandhi – Der gewaltlose Revolutionär"

Die Idee des gewaltlosen Widerstands ist seit dem indischen Unabhängigkeitskampf mit dem Namen Gandhis verbunden. Durch seine gewaltfreien Aktionen gegen die britische Herrschaft erwarb sich Mahatma Gandhi weit über Indien hinaus Glaubwürdigkeit und Autorität.
Ort:
Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Taunusstraße 4–6
65183 Wiesbaden
Datum:
21. November 2019, 17 Uhr

Junge Akademie
STREIT! – DEMOKRATIE
Demokratie Slam

Neue Ideen für eine demokratische Streitkultur: Die Stipendiat/innen der Jungen Akademie haben Projekte erarbeitet, um den öffentlichen Diskurs und die Bürger/innen in ihrer Streitfähigkeit zu stärken. Eine Aktivierung für ein friedliches, wehrhaftes und lebendiges Miteinander steht im Fokus der Projekte. Die Ideen werden an diesem Abend erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Konstruktives Feedback des Publikums soll den letzten Schliff für die Umsetzung der Projekte ermöglichen.
Ort:
Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9
60311 Frankfurt am Main
Datum:
23. November 2019, 18:30 - 21:00 Uhr

ZONENMÄDCHEN – Die Lesung

Sabine Michel und Reinhard Göber lesen aus "Zonenmädchen", dem Buch zum gleichnamigen Dokumentarfilm, aus Notizen und Rechercheergebnissen von Sabine Michel. Darin erzählt die Regisseurin und Adolf-Grimme-Preisträgerin ihre eigene Geschichte und die ihrer vier Freundinnen. 1990 machten sie als letzte Klassenstufe der DDR in Dresden ihr Abitur. Erzogen für eine Zukunft, die nicht eintritt, stehen sie plötzlich im ehemaligen Feindesland. Welche Wirkungen hatten die sozialistisch geprägte Bildung, die Erziehung und das Leben in der Planwirtschaft auf die damaligen Jugendlichen, und wie leben diese heute mit diesen Prägungen? Welchen Einfluss hat das auf aktuell politische Entwicklung?
Ort:
HLZ Wiesbaden
Datum:
Montag, 25. November 2019, 18 Uhr

1.000 Tage Trump – Zwischenfazit für die transatlantische Ordnung

Am 20. Januar 2017 trat Donald Trump das Amt des Präsidenten der USA an. Seitdem ist kein Tag vergangen, an dem das twitternde Staatsoberhaupt keine Schlagzeilen schreibt. Durch das Verbreiten von „Alternativen Fakten“, durch den Umgang mit „Black Lives Matter“ oder durch sexistische Äußerungen stößt der Präsident regelmäßig auf Unverständnis und Empörung im politisch liberalen Lager. Auf der anderen Seite feiern Trump-Fans seinen national-konservativen Kurs à la „America first“. Trump scheint das Land zu spalten wie kein US-amerikanischer Präsident zuvor. Für politisches Aufsehen sorgt Trump jedoch nicht nur im eigenen Land, sondern auch auf dem internationalen Politparkett. In seiner Amtszeit hat Trump nicht nur die US-amerikanischen Beziehungen zur Europäischen Union verändert. Auch das Treffen mit dem Nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un ist ein Beispiel dafür, wie Trump den bisherigen diplomatischen Kurs der USA umkrempelt. Wie wird sich die USA unter Donald Trump entwickeln? Welche langfristigen Auswirkungen entstehen für die internationalen Beziehungen? Auf diese Fragen werden wir in unserem Seminar „1000 Tage Trump“ eingehen.
Ort:
Ingelheim, Fridtjof-Nansen-Haus
Datum:
25. - 26. November 2019

ZONENMÄDCHEN – Die Lesung

Sabine Michel und Reinhard Göber lesen aus "Zonenmädchen", dem Buch zum gleichnamigen Dokumentarfilm, aus Notizen und Rechercheergebnissen von Sabine Michel. Darin erzählt die Regisseurin und Adolf-Grimme-Preisträgerin ihre eigene Geschichte und die ihrer vier Freundinnen. 1990 machten sie als letzte Klassenstufe der DDR in Dresden ihr Abitur. Erzogen für eine Zukunft, die nicht eintritt, stehen sie plötzlich im ehemaligen Feindesland. Welche Wirkungen hatten die sozialistisch geprägte Bildung, die Erziehung und das Leben in der Planwirtschaft auf die damaligen Jugendlichen, und wie leben diese heute mit diesen Prägungen? Welchen Einfluss hat das auf aktuell politische Entwicklung?
Ort:
Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Datum:
Dienstag, 26. November 2019

Visionale 2019 - Filmwettbewerb

Die visionale Hessen ist das älteste und größte JugendMedienFestival für junge Kreative und findet vom 28. November bis zum 1. Dezember 2019 zum 31. Mal statt. Veranstaltungsort ist schon seit vielen Jahren das Frankfurter Gallus Theater. Nach der Ausstellungseröffnung im Foyer des Gallus Theaters, am Donnerstagabend, 28.11.2019, werden drei Tage lang die Arbeiten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Hochschulstudierenden auf großer Leinwand gezeigt und die besten Arbeiten mit dem Frankfurter Filmpreis sowie mit Sach- und Sonderpreisen prämiert. Weitere Informationen: www.medienzentrum-frankfurt.de/visionale
Ort:
Gallus Theater, Frankfurt
Datum:
28. November - 01. Dezember 2019

Der Muslim und die Jüdin.
Die Geschichte einer Rettung in Berlin
Ronen Steinke

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat bis heute mehr als 25 000 mutige Männer und Frauen geehrt, die während des Zweiten Weltkriegs Juden retteten. Diese Geschichte ist trotzdem einzigartig. Unter den »Gerechten unter den Völkern« ist bislang nur ein Araber: Mohammed Helmy.
Ort:
Fatih Moschee
Wupperweg 2
35260 Stadtallendorf
Datum:
Freitag, 29. November 2019

Veranstaltungsreihe: „Wir müssen reden – Digitale Diskussionskultur“ Digitale Inklusion

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN VON „LEBEN & LERNEN X.0“
In der Reihe zur digitalen Debattenkultur „Wir müssen reden!“ lädt das Museum für Kommunikation zur Fishbowl ein – einer Diskussionsmethode, bei der alle mitreden, Ideen einbringen und Fragen an Expert/innen stellen können. Der Debatten-Dienstag am 3. Dezember findet am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung statt und widmet sich dem Thema Digitaler Inklusion.
Ort:
Frankfurt
Datum:
Dienstag, 3. Dezember 2019, 18.30 Uhr - 20.30 Uhr

Musik und Politik: „50 Jahre Woodstock – Mythos und Wirklichkeit, Genese und Wirkung“

Die Reihe „Politik und Musik“ nutzt Kulturgeschichte als Spiegel von Sozialgeschichte und der ihr innewohnenden politischen Kultur. Nach den Veranstaltungen zum Blues 2014, zu Country & Americana 2015, zu Bob Dylan 2016, zur Soul-Musik 2017 und zu Protestmusik 2018 widmet sich das aktuelle Seminar anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Woodstock-Festival“ einer Analyse der politisch-gesellschaftlichen Nachwirkungen dieses Events. Wir wollen uns mit dem Mythos, der Entstehungsgeschichte und der Wirkung dieses Ereignisses beschäftigen. Ausgehend von der Betrachtung der politischen Situation in den USA vor 50 Jahren werden wir die musikalisch-kulturellen Entwicklungen rund um dieses Festival beleuchten und uns auf die Reise in die sozio-kulturelle Vorgeschichte dieser „Three Days For Love And Peace“ bis zurück zum Folk-Revival Anfang der 1960er Jahre machen. Mit Blick auf die aktuelle politische Lage in den USA fragen wir dann nach heutigen Formen der politischen und kulturellen Gegenkultur in den Vereinigten Staaten. Diese Entwicklung möchte das Seminar herausarbeiten und sich - wie üblich in unserer Reihe –der Musik dabei sowohl von einer politisch-musikethnologischen wie von einer praktischen Seite her nähern.
Ort:
Ingelheim, Fridtjof-Nansen-Haus
Datum:
06. - 07. Dezember 2019

Ausstellung: „100 Jahre Polen – kleine Bilder mit großen Geschichten“

Ausstellung "100 Jahre Polen - kleine Bilder mit großer Geschichte." Zu dieser Ausstellung erhalten Sie Begleitmaterial vor Ort.
Ort:
Wiesbaden, HLZ
Datum:
16. Dezember 2019 - 10. Januar 2020

Workshops: "Fair Play Hessen"

Im Rahmen des Fair Play Forums und der damit angebotenen Workshops werden Ehrenamtliche in Vereinen/ Schiedsrichtervereinigungen zur Fair Play Thematik geschult.
Ort:
Vereine in ganz Hessen
Datum:
ganzjährig

OPENION – Bildung für eine starke Demokratie

Referenten/Seminarleitung:
Jürgen Tramm
Daniel Baumgärtner
Ort:
Hessenweit
Datum:
Ganzjährig