Hessische Landeszentrale für politische Bildung
HLZ – Politische Bildung in und für Hessen
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Publikationsverzeichnis

  • Titelbild Parlamentarismus
    APuZ B 38-39/2014
    Ist die derzeitige Opposition im Deutschen Bundestag tatsächlich zu klein, die Große Koalition zu groß? Sollte ein Teil der Abgeordneten zukünftig über Losverfahren bestimmt werden und sollen Ungeborene ein Wahlrecht erhalten, damit sich die viel bescholtene Repräsentationslücke schließt?
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  • Titelbild Rechts in der Mitte?
    APuZ B 40/2015
    Dass sich antidemokratisches Gedankengut auch in der Mitte der Gesellschaft findet, ist keine neue Erkenntnis. In jüngster Zeit mehren sich jedoch die Anlässe, um erneut darüber nachzudenken.
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  • Titelbild Arbeit und Digitalisierung
    APuZ B 18-19/2016
    Was haben Uhrmacher, Models und Immobilienmaklerinnen gemeinsam? Ihre Berufe könnte es gemäß einer vielzitierten Studie in 20 Jahren nicht mehr geben. Doch lässt sich nur bedingt vorhersagen, wo sich welche Technologien durchsetzen werden, wie menschliche Arbeit und digitale Technik dabei zusammenspielen und wie sich dies auf Berufsbilder und den Arbeitsmarkt auswirken wird.
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  • Titelbild Die digitale Bildungsrevolution
    Dräger, Jörg; Müller-Eiselt, Ralph
    Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können
    Die beiden Autoren zeigen in diesem Buch, wie die vernetzte Welt nicht nur unser Bildungssystem, sondern auch unsere Gesellschaft grundlegend verändern wird, wie bisherige Bildungsverlierer neue Chancen bekommen und alte Eliten in Bedrängnis geraten. Und sie warnen: ...
    Bereitstellungspauschale: 2 €
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  • Titelbild Finger weg von unseren Daten!
    Albrecht, Jan Philipp
    Wie wir entmündigt und ausgenommen werden
    Unbemerkt werden sie uns aus der Tasche gezogen: die persönlichsten Informationen über uns selbst. Mit den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Datenverarbeitung werden wir nicht nur zum gläsernen Menschen ...
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  • Titelbild Der Neue Mensch
    APuZ B 37-38/2016
    Die Idee eines Neu-Werdens des Menschen hat über das Christentum Eingang auch in die Sozialutopien der Neuzeit gefunden, in denen sich das eschatologische Ziel vom Jenseits ins Diesseits verlagerte. Heute richten transhumanistische Zukunftsvisionen ihre Erwartungen an biotechnologische Eingriffe in den Körper des Menschen, die ihn perfektionieren sollen.
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  • Titelbild Zivilcourage. Aufrechter Gang im Alltag
    Meyer, Gerd; Frech, Siegfried (Hrsg.)
    „Das Wort Zivilcourage hat Konjunktur. Allenthalben wird gefordert, hinzusehen und einzugreifen, sich mutig für andere einzusetzen, auch wenn man dabei etwas riskiert. In allen Beiträgen geht es am Ende darum, Perspektiven für couragiertes Handeln, für aufrechten Gang im Alltag aufzuzeigen. (…) Aufrechter Gang, das heißt: Rückgrat zeigen, geradlinig seinen Weg gehen, eigenständig und selbstbewusst im Auftreten, Würde bewahren und sich nicht verbiegen, zu sich und seiner Wahrheit stehen. Wer aufrecht geht, setzt ein Zeichen und ermutigt andere es gleichzutun“ (aus dem Vorwort von Siegfried Frech).
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  • Titelbild Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag
    Der Bürger im Staat Nr. 3-2011
    „Das Wort Zivilcourage hat Konjunktur. Allenthalben wird gefordert, hinzusehen und einzugreifen, sich mutig für andere einzusetzen, auch wenn man dabei etwas riskiert. In allen Beiträgen geht es am Ende darum, Perspektiven für couragiertes Handeln, für aufrechten Gang im Alltag aufzuzeigen. (…) Aufrechter Gang, das heißt: Rückgrat zeigen, geradlinig seinen Weg gehen, eigenständig und selbstbewusst im Auftreten, Würde bewahren und sich nicht verbiegen, zu sich und seiner Wahrheit stehen. Wer aufrecht geht, setzt ein Zeichen und ermutigt andere es gleichzutun“ (Aus dem Vorwort von Siegfried Frech).
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    Diese Publikation kann nicht an der Publikationsausgabe abgeholt werden.

  • Titelbild Engagement
    APuZ B 14-15/2015
    Viele Menschen in Deutschland sind engagiert: 36 Prozent der Bevölkerung gelten nach dem Freiwilligensurvey 2009 als engagiert. Engagement ermöglicht Teilhabe und Anerkennung. Daher sollte der Zugang dazu möglichst allen gleichermaßen offenstehen. Doch wirken sich Bildungs- und Erwerbstatus auf den Grad des Engagements aus.
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  • Titelbild Sprache – Macht – Rassismus
    Hentges, Gudrun; Nottbohm, Kristina; Jansen, Mechtild M.; Adamou, Jamila (Hrsg.)
    Im Jahr 2013 erregte die Debatte um rassistische Sprache, u. a. in Kinderbüchern, mediale Aufmerksamkeit. Die Auseinandersetzung um Sprache, Wissen und Rassismus, wie sie seit geraumer Zeit in den Sozial-, Kultur und Sprachwissenschaften diskutiert wird, gewann erneut an Relevanz.
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Dieses Thema wird von Referat 2/V bearbeitet.